Magazine about non-place and utopia. Available in german language.

(...) Nicht allein um den Zauber von Bauluecken, die bizarre Romantik einer Industriebrache oder einer schraegen Wohnungseinrichtung soll es in dieser Zeitschrift gehen, sondern um die grosse seltsame Klasse von Phaenomenen, denen es nicht gelingt, unseren schnellen Blick einzufangen. Um Unorte und Undinge, Uebergangs- und Zwischenzustaende. Um die raetselhaften Zonen in der naechsten Umgebung und im Alltag. Um die B-Seiten unserer Gesellschaft, unserer Mitmenschen, des eigenen Denkens, bis hin zur merkwuerdigsten aller merkwuerdigen Gegenden, unserer Identitaet. Auf das alles wollen wir dann eben einen langsamen Blick werfen. Einen Blick, unter dem vielleicht nach und nach eine andere, komplementaere Landschaft entsteht. Und gleichzeitig einen Blick in die unmoeblierten Flure der Utopie: auf Dinge, die es gar nicht gibt, Dinge, deren Fehlen so offensichtlich ist, dass jemand sich gezwungen sehen koennte, sie zu erfinden. Hier in dieser Zeitschrift. In Bildern, Worten, ungenierten Denkspielen, mit Hilfe von Kritik und Imagination.

http://www.flur-magazin.de


Flur. Unorte und Utopien

Magazine, 2006


Flur. Unorte und Utopien

Magazine, 2006


Flur. Unorte und Utopien

Magazine, 2006


Flur. Unorte und Utopien

Magazine, 2006


Flur. Unorte und Utopien

Magazine, 2006